Dein treuer Hund
 
Wenn alle dich meiden und hassen ob mit oder ohne Grund,wird einer Dich niemals verlassen,und das ist Dein treuer Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen,ganz herzlos und ohne Verstand,er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für dich immer parat! Er beweist Dir täglich aufs Neue wie unsagbar gern er Dich hat.Nennst Du einen Hund Dein eigen,wirst du nie verlassen sein und solltest von Einsamkeit schweigen,denn Du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod Dir erscheinen und schlägt dir die letzte Stund,wird einer bestimmt um Dich weinen und das ist DEIN treuer Hund.Drum schäme Dich nicht Deiner Tränen,wenn einmal Dein Hund von dir geht! Nur er ist,das will ich erwähnen ein Wesen,das stehts zu dir steht!!!!!



DER HUND

In sieben Tagen schuf Gott die Welt,
zwischendrin ein Tier das bellt.
Der eine sieht es als Vieh,
ein anderer sagt: Es ist ein Genie.
Wieder andere reden nicht rum,
sagen: "Es ist dumm".
Andere allerdings meinen, es soll an die Leine,
dann gibt es solche, die können es nicht ertragen,
haben es satt: "So ein Tier gehört nicht in die Stadt".

Nun fragt Ihr Euch, was ist denn das?
Wer bringt Euch Glück, wer nimmt Euch Last?
Wer lässt die Trauer von Euch gehn?
Wer lässt die Blinden wieder sehn?
Wer lässt die Einsamen nicht allein?
Wer nimmt den Kranken ihre Pein?
Wer gibt uns soviel Glück - und erwartet nichts zurück?
Wer macht das Leben für uns rund?
Ihr wisst es schon, es ist der HUND



Es ist der Weisheit letzter Schluss

dass auch der Hund was lernen muss
denn wedeln nur mit seinem Schwanz
das reicht fürs Leben doch nicht ganz.

Ob Boxer, Sheltie, Schäferhund
zur Schule heißt da der Befund
damit man lernt sich zu benehmen
und nicht zuviel herauszunehmen.

Und ist's am Anfang noch so schwer
es lernt der Hund und auch sein Herr oder Frauchen
wie geh ich links, wie mach ich Platz
ist gut für beider Bauchansatz.

Da wird gestreichelt und gelobt
und zwischendurch auch mal getobt
wie spiel ich richtig mit der Meute
und fang am besten meine Beute.

Und hat man alles wohlverstanden
das Tier, der Mensch sich endlich fanden
dann frage ich doch mal im Rund
wer mehr gelernt, Herrchen, Frauchen oder Hund.



Dein Hund

Nichts auf dieser Welt ist uns sicher. Deine eigene Frau mag Dich verlassen. Deine Kinder mögen sich als undankbar erweisen, trotz aller Opfer, die Du für sie gebracht hast. Deine besten Freunde, denen Du jahrelang vertraut hast, können Dich eines Tages betrügen. Du magst Dein Vermögen verlieren.
Dein Ruf, Deine Ehre können in ein Nichts zerrinnen.
Diejenigen, die am meisten vor Dir in die Knie gesunken sind, werden vielleicht die ersten Steine nach Dir werfen, wenn sie Dich nicht mehr brauchen.
Der einzige, absolute uneigennützige Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt hat, ist sein Hund. In der ärmsten Hütte ist er genau so glücklich wie im größten Palast; bei Dir will er sein. Der einzige, der Dich nicht betrügt. Wenn Du ein Bettler bist, bewacht und verehrt er Dich, als wärest Du ein Prinz. Wenn Du von Haus und Hof vertrieben wirst, wenn sie alle, alle Dich verlassen, Dein Hund verläßt Dich nicht. Hast Du kein Obdach mehr und mußt im Freien Schlafen, will er keine andere Belohnung als bei Dir zu sein. Auch wenn Du verhungern müßtest, bliebe er Dir treu. Er hungert mit Dir und küßt und leckt die leere Hand, die ihm kein Futter reichen kann. Solltest Du plötzlich tot umfallen, er weicht nicht von Dir. Er muß eher erschossen werden, als das er Dich im Stich ließe. Bist Du dann in der kühlen Erde, und kennt er die Stelle, dort an Deinem Grab findet man ihn. Er scharrt, als wolle er Dich wieder ausgraben. Er legt seinen Kopf zwischen die Pfoten und trauert um Dich,

- er -
dein bester Freund,
Dein Hund!



Hundefreundschaft

Immer bin ich für dich da
Treue ist mir selbstverständlich.
Immer will ich sein dir nah
gleich wie du mich auch behandelst.

Habe immer für dich Zeit
und ein Herz voll großer Liebe.
Bin zur Wache stets bereit
würde alles für dich geben.

Täglich kuschel ich mit dir,
mag das streicheln deiner Hände.
Doch dann gehst du fort von mir
und ich seh nur an die Wände.

Endlich kommst du dann nach Haus
und ich brauch nicht länger warten.
"Komm wir beide gehn jetzt raus
wollen spielen in dem Garten."

Stets bin ich für dich nur da
ob bei Nacht oder am Tage.
Stets gehört mein Leben dir
hältst du auch so treu zu mir?



Hundeaugen

Hundeaugen wunderschön
sehn dich strahlend an.
Sagen wolln spazieren gehen,
komm zieh dich schon an.

Leuchten wenn du kommst nach Hause
liebend schaun sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
Bitte bleib doch jetzt bei mir!

Manchmal können sie auch sagen,
"habe etwas angestellt.
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder hell die Welt"

Könnte man denn solchen Augen,
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.



Wie man einen Hund nicht nennen sollte

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Als ich zur Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, daß ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus. Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, daß uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, daß ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, daß jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch". Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, daß ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers. Einmal war Sex krank und ich mußte ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine runter gehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich mußte im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, daß ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, daß ich Sex suche. Er sperrte mich ein. Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."



Der Hund

Wer hat die Pantoffeln zu Fetzen zerkaut?
Der Hund!
Wer hat aus der Pfanne den Braten geklaut?
Der Hund!
Wer hat die seidene Decke zerrissen, den Briefträger und Nachbars Kater gebissen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus.
Wer liegt auf dem Sofa, obwohl er's nicht soll?
Der Hund!
Wer kratzt in den Beeten und gräbt dort wie toll?
Der Hund!
Wer rannte dem Radfahrer zwischen die Speichen und jault auf der Treppe zum Steineerweichen?
Raus, raus. raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus.
Wer hat immerzu nur gekläfft und gebellt?
Der Hund!
Er hat seine ganze Erziehung vergessen und hat aus der Dose Pralinen gefressen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus.
Wer hält seinen Kopf schief und guckt einen an?
Der Hund!
So daß ihm kein Mensch ernsthaft böse sein kann.
Der Hund!
Wer hebt seine Pfote und bittet "Verzeih" und schleppt die zerkauten Pantoffeln herbei?
Unser lieber, guter, unser goldiger, einziger, süßer, entzückender Hund!